© 2019 Bogensport Club Gelsenkirchen e.V.
Bogenarten im Verein Olympischer Recurvebogen Der Recurvebogen besteht aus einem Mittelteil, den Wurfarmen und der Sehne, sowie einem Visier, Pfeilauflage, Button und einem Stabilisationssystem. Je nach Altersklasse wird der Olympische Recurvebogen auf bis zu 70 Metern (Halle 18 Meter) geschossen. Es werden Pfeile aus Carbon oder Carbon mit Alukern geschossen. In der Hallensaison werden Pfeile aus Aluminium mit größerem Durchmesser bevorzugt geschossen.
Blankbogen Der Blankogen besteht aus einem Mittelteil, den Wurfarmen und der Sehne, sowie einer Pfeilauflage und einem Button. Gewichte dürfen am Mittelteil montiert werden. Der Blankbogen wird ohne Visier geschossen, denn es wird mit der Pfeilspitze gezielt. Je nach Altersklasse wird der Blankbogen auf bis zu 40 Metern (Halle 18 Meter) geschossen. Die Zielscheiben sind im Vergleich zum Olympischen Recurvebogen größer. Es werden Pfeile aus Carbon oder Carbon mit Alukern geschossen. In der Hallensaison werden Pfeile aus Aluminium mit größerem Durchmesser bevorzugt geschossen.
Traditionelle Bögen Der Langbogen besteht aus einem Stück und ist aus Holz gefertigt. Er ist die puristischste Form des Bogenschießens und wird hauptsächlich mit Holzpfeilen und Naturfedern geschossen. Der Jagdrecurve (Foto) Der Jangdrecurve kann aus einem Stück oder wie der Blankbogen aus Mittelteil und separaten Wurfarmen bestehen. Geschossen wird mit Holz und Carbonpfeilen mit Naturfedern. Beide Bogenarten können instinktiv oder mit Zielen über die Pfeilspitze geschossen werden. Technische Hilfsmittel sind bei beiden Bögen nicht erlaubt. In der Regel schießt man auf bis zu 40 Metern (18 Meter in der Halle).
Compoundbogen Mit dem Compound hat die Entwicklung der Bogenklassen einen technischen Zenit erreicht. Dabei haben sich die zusätzlichen Maßnahmen zur Optimierung des Schussverhaltens so positiv ausgewirkt, dass eine besonders hohe Präzision erreicht werden kann. Durch Umlenkrollen an Ober- und Unterseite der Wurfarme wird per Hebelarmprinzip das Zuggewicht im ausgezogenen Zustand um 60-80% reduziert, sodass das Zielen weniger anstrengend und dadurch präziser wird. Neben üblichen Stabilisationssystemen wie beim Olympischen Recurvebogen sind zudem beim Compoundbogen auch eine Vergrößerungslinse im Scope/Visier und eine Wasserwaage, sowie eine Lösehilfe (Release) erlaubt, die nochmals die Präzision erhöhen. In der Außensaison sind die Ziele 50 Metern entfernt, in der Halle 18 Meter. Es werden Pfeile aus Carbon oder Carbon mit Alukern geschossen. In der Hallensaison werden Pfeile aus Aluminium mit größerem Durchmesser bevorzugt geschossen.
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Bogenarten im Verein Olympischer Recurvebogen Der Recurvebogen besteht aus einem Mittelteil, den Wurfarmen und der Sehne, sowie einem Visier, Pfeilauflage, Button und einem Stabilisationssystem. Je nach Altersklasse wird der Olympische Recurvebogen auf bis zu 70 Metern (Halle 18 Meter) geschossen. Es werden Pfeile aus Carbon oder Carbon mit Alukern geschossen. In der Hallensaison werden Pfeile aus Aluminium mit größerem Durchmesser bevorzugt geschossen.
Blankbogen Der Blankbogen besteht aus einem Mittelteil, den Wurfarmen und der Sehne, sowie einer Pfeilauflage und einem Button. Gewichte dürfen am Mittelteil montiert werden. Der Blankbogen wird ohne Visier geschossen, denn es wird mit der Pfeilspitze gezielt. Je nach Altersklasse wird der Blankbogen auf bis zu 40 Metern (Halle 18 Meter) geschossen. Die Zielscheiben sind im Vergleich zum Olympischen Recurvebogen größer. Es werden Pfeile aus Carbon oder Carbon mit Alukern geschossen. In der Hallensaison werden Pfeile aus Aluminium mit größerem Durchmesser bevorzugt geschossen.
Traditionelle Bögen Der Langbogen besteht aus einem Stück und ist aus Holz gefertigt. Er ist die puristischste Form des Bogenschießens und wird hauptsächlich mit Holzpfeilen und Naturfedern geschossen. Der Jagdrecurve (Foto) Der Jangdrecurve kann aus einem Stück oder wie der Blankbogen aus Mittelteil und separaten Wurfarmen bestehen. Geschossen wird mit Holz und Carbonpfeilen mit Naturfedern. Beide Bogenarten können instinktiv oder mit Zielen über die Pfeilspitze geschossen werden. Technische Hilfsmittel sind bei beiden Bögen nicht erlaubt. In der Regel schießt man auf bis zu 40 Metern (18 Meter in der Halle).
Compoundbogen Mit dem Compound hat die Entwicklung der Bogenklassen einen technischen Zenit erreicht. Dabei haben sich die zusätzlichen Maßnahmen zur Optimierung des Schussverhaltens so positiv ausgewirkt, dass eine besonders hohe Präzision erreicht werden kann. Durch Umlenkrollen an Ober- und Unterseite der Wurfarme wird per Hebelarmprinzip das Zuggewicht im ausgezogenen Zustand um 60-80% reduziert, sodass das Zielen weniger anstrengend und dadurch präziser wird. Neben üblichen Stabilisationssystemen wie beim Olympischen Recurvebogen sind zudem beim Compoundbogen auch eine Vergrößerungslinse im Scope/Visier und eine Wasserwaage, sowie eine Lösehilfe (Release) erlaubt, die nochmals die Präzision erhöhen. In der Außensaison sind die Ziele 50 Metern entfernt, in der Halle 18 Meter. Es werden Pfeile aus Carbon oder Carbon mit Alukern geschossen. In der Hallensaison werden Pfeile aus Aluminium mit größerem Durchmesser bevorzugt geschossen.