© 2019 Bogensport Club Gelsenkirchen e.V.
Disziplinen im Verein WA - FITA Diese Disziplin ist am weitesten verbreitet und wird nahezu in jedem Bogensportverein geschossen. Je nach Altersklasse wird auf eine einzige festgelegte Distanz bei Wettkämpfen geschossen, Ausnahme FITA-Runden über mehre Distanzen. Die Größe der Zielauflage, welche aus 10 unterschiedlich farbigen Ringen besteht hängt von der Bogenart, dem Alter der Teilnehmer und der Entfernung ab. Es wird bis maximal 70 Metern, (90 Meter bei FITA-Runden) geschossen. Geschossen werden pro Wettkampf 72 Pfeile. In dieser Disziplin beginnt in der Regel jeder seine ersten Wettkampferfahrungen zu sammeln.
WA - Feldbogen Die Feldbogen Disziplin ist deutlich anspruchsvoller als FITA und erfordert nicht nur einen guten Schießstil, sondern auch eine gute Beobachtungsgabe, sowie die Flexibilität sich als Schütze bei jedem Ziel auf eine neue Situation einzustellen. Ein Wettkampf besteht in der Regel aus 24 Zielen, wobei die Distanzen von 12 Zielen bekannt sind und weitere 12 Ziele in unbekannter Entfernung zu den Schützen stehen. Geschossen wird auf abgesteckten Parcours in wäldlichen Gebieten. Hier müssen Schützen mit wechselhaften Bedingungen wie Lichteinfall, Schatten und unwegem Gelände „kämpfen“. Eine besondere Herausforderung sind steile Bergauf- und bergabschüsse. Starten dürfen alle gängigen Bogenklassen. Je nach Bogenklassen ist die maximale Entfernung bis zu 60 Metern. Pro Ziel werden 3 Pfeile geschossen. Die Auflagengrößen der Ziele variieren je nach Distanz. Starten darf man mit dem Olympischen Recurvebogen, dem Blankbogen und dem Compoundbogen. Feldbogen wird immer beliebter, da viele die Abwechslung sehr schätzen.
WA - 3D Das 3D Schießen ist ein noch recht neuer Trend aus den USA und wird seit wenigen Jahren erst in Deutschland geschossen. Hier geht es darum mind. 24 naturgetreue Tiernachbildungen auf unbekannten Entfernungen sicher zu treffen. Die Tiere sind in Trefferzonen unterteilt, welche die Vitalzone des echten Tieres wiederspiegeln sollen. Je näher man dem sogenannten „Innen-Kill“ kommt, desto mehr Punkte/Ringe bekommt man pro Pfeil angerechnet. Es werden 2 Pfeile pro Tier geschossen und gewertet. Nahe Ziele wie kleine Hasen stehen auf mind. 10 Metern, große Tiere wie Bären oder Tiger können bis auf maximal 45 Metern stehen. Geschossen wird auf abgesteckten Parcouren in wäldlichen Gebieten. Starten darf man mit dem Olympischen Recurvebogen, Blankbogen, Compoundbogen und dem traditionellen Langbogen und Jagdrecruve als instinktive Klassen.
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Disziplinen im Verein WA - FITA Diese Disziplin ist am weitesten verbreitet und wird nahezu in jedem Bogensportverein geschossen. Je nach Altersklasse wird auf eine einzige festgelegte Distanz bei Wettkämpfen geschossen, Ausnahme FITA-Runden über mehre Distanzen. Die Größe der Zielauflage, welche aus 10 unterschiedlich farbigen Ringen besteht hängt von der Bogenart, dem Alter der Teilnehmer und der Entfernung ab. Es wird bis maximal 70 Metern, (90 Meter bei FITA-Runden) geschossen. Geschossen werden pro Wettkampf 72 Pfeile. In dieser Disziplin beginnt in der Regel jeder seine ersten Wettkampferfahrungen zu sammeln.
WA - Feldbogen Die Feldbogen Disziplin ist deutlich anspruchsvoller als FITA und erfordert nicht nur einen guten Schießstil, sondern auch eine gute Beobachtungsgabe, sowie die Flexibilität sich als Schütze bei jedem Ziel auf eine neue Situation einzustellen. Ein Wettkampf besteht in der Regel aus 24 Zielen, wobei die Distanzen von 12 Zielen bekannt sind und weitere 12 Ziele in unbekannter Entfernung zu den Schützen stehen. Geschossen wird auf abgesteckten Parcours in wäldlichen Gebieten. Hier müssen Schützen mit wechselhaften Bedingungen wie Lichteinfall, Schatten und unwegem Gelände „kämpfen“. Eine besondere Herausforderung sind steile Bergauf- und bergabschüsse. Starten dürfen alle gängigen Bogenklassen. Je nach Bogenklassen ist die maximale Entfernung bis zu 60 Metern. Pro Ziel werden 3 Pfeile geschossen. Die Auflagengrößen der Ziele variieren je nach Distanz. Starten darf man mit dem Olympischen Recurvebogen, dem Blankbogen und dem Compoundbogen. Feldbogen wird immer beliebter, da viele die Abwechslung sehr schätzen.
WA - 3D Das 3D Schießen ist ein noch recht neuer Trend aus den USA und wird seit wenigen Jahren erst in Deutschland geschossen. Hier geht es darum mind. 24 naturgetreue Tiernachbildungen auf unbekannten Entfernungen sicher zu treffen. Die Tiere sind in Trefferzonen unterteilt, welche die Vitalzone des echten Tieres wiederspiegeln sollen. Je näher man dem sogenannten „Innen-Kill“ kommt, desto mehr Punkte/Ringe bekommt man pro Pfeil angerechnet. Es werden 2 Pfeile pro Tier geschossen und gewertet. Nahe Ziele wie kleine Hasen stehen auf mind. 10 Metern, große Tiere wie Bären oder Tiger können bis auf maximal 45 Metern stehen. Geschossen wird auf abgesteckten Parcouren in wäldlichen Gebieten. Starten darf man mit dem Olympischen Recurvebogen, Blankbogen, Compoundbogen und dem traditionellen Langbogen und Jagdrecruve als instinktive Klassen.